Viel erlebt/ A lot experienced

Juli 10, 2010

Oh man, da habe ich den Blog aber ganz schön schleifen lassen, dafür hatte ich aber auch ne geile Zeit ohne den Stress  mich bei jemanden zu melden und die zeitraubenden Eigenschaften des Internets. Gemein was?

Ich habe noch ein paar Impressionen für auch von Cairns nach Darwin!

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Beim letzten mal bin ich ja mit Chris in Darwin gelandet. Das war echt klasse dort. Mit Chris, Franzi und Sarah waren wir im 160km entfernten Litchfield NationalPark, in dem es Wasserlöcher zwischen hohen Felsen gab. Nachdem wir dort die Unterwasserwelt mit Schwimmbrillen erkundet haben sind wir auch auf die Felsen geklettert und ich bin das erste mal in meinem Leben mit einem Kopfsprung aus 5 m Höhe ins Wasser gesprungen und dann immer wieder ;-) . Eine natürliche Wasserrutsche gab es auch, tat zwar n bissel am Popo weh dort runterzu rutschen, aber der Spaßfaktor war eindeutig hoch. Nachdem ich Chris dann gezeigt habe, wie man einen schönen Vorwärtssalto ins Wasser macht, aht er sich doch mal wieder die Schulter ausgekugelt und wie am Spieß geschrien, als er auftauchte. Naja, da habe ich mal den Rettungsschwimmer gemacht und hab ihn ans Ufer gebracht, ohne dabei selbst zu ertrinken, konnte ihn aber nicht alleine auf die Steine hiefen, wenigstens kam dann jemand und hat ihn rausgezogen. Auch wieder ein Deutscher. Glücklicher weise ist seine Schulter dabei wieder eingekugelt und die Schmerzen waren für ihn erträglich. Echt krasse Situation. Chris ist dann mit den Mädels weiter in die Wüste Richtung Adelaide gefahren, ich wieder zurück nach Darwin, um auf Tini und Calli zu warten, die ja aus Richtung der Westküste nach Darwin gekommen sind. Zwei Tage war ich alleine dort und habe die eit mal mit Lesen verbracht und am See rumliegen. So entspannend, wurde mir aber bald langweilig und alleine fühlte ich mich auch. Nachts war ich an einem Platz nicht weit ausserhalb der Stadt, in einem Industriegebiet. Es war so warm, es war heiß, mir lief der Schweiß am ganzen Körper, die Hände waren so naß, dass ich nicht mal ein Buch in die Hand nehmen konnte ohne das es sich vollgesogen hätte. Wahnsinn, über 40°C Nachts!!! Die Matraze konnte ich jeden morgen aus dem Auto nehmen, um sie zu trocknen.

Tini und Calli kamen dann ja auch und die Freude war groß, Obwohl wir uns vor einigen Monaten über waren, wegen der großen Nähe im Van, freute ich mich sehr sie wieder zu sehen. Das wurde natürlich ordentlich am Schlafplatz auch mit ihren Travelmates (wieder Deutsche) begossen. Abends gings in einen Club, n paar Bier weiter wurde einer von uns rausgeschmissen, ich habe auf dem Podest getanzt und die Partyfinger kreisen lassen. Wir also raus und haben ihn gesucht, aber nicht gefunden. Calli war gut durch und wir haben nur zu dritt den Heimweg mit dem Taxi angetreten. Echt gelungener Abend ;-)

Ich fasse mich mal kürzer. Wir haben einige Tage in darwin verbracht, waren schwimmen und haben jeweils einen Travelmate für den Weg zur Ostküste gefunden. Meinen, den Stefan, habe ich über Seb einen anderen Travelmate von mir kennen gelernt. Er sollte mich über mehrere Wochen begleiten. Der Trip durch die Wüste war toll, wir waren also mit meinem Auto und dem Van unterwegs, haben Nachts auf den Restareas genächtigt. Ein paar Horrorfilme im Outback machen echt Angst, mein Auto war regelmäßig Nachts verschlossen ;-) Die Benzinpreise waren teilweise fast 2 Dollar pro Liter. Unterwegs haben wir Reisende aus Frankreich getroffen, die mit dem eigenen Auto durch Europa, Asien und dann mit dem Schiff  nach Australien gekommen sind. Von denen haben wir uns Stühle geliehen mitten im Nirgendwo auf einem Rastplatz, damit wir gemütlich um unser Lagerfeuer sitzen konnten, super nett.

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Endlich in Rockhampton angekommen, bringen wir unsere Taiwanesin ins Hostel, duschen bei ihr, fahren zu Dominos Pizza und essen unsere leckere Pizza direkt dem Laden, dach suchen wir uns einen Platz für die Nacht, die Wahl fällt auf ein Soccerfield, also der Parkplatz. Am nächsten Morgen verspüre ich das Bedürfnis mal wieder zu Joggen, also tue ich es, als ich wieder komme ist der ganze Parkplatz voll mit Autos und es findet ein Fussballturnier statt.

Stefan und ich machen uns alsoo auf den Weg weiter nach Agnes Waters, wo ich endlich wieder surfen kann und es auch sofort nach Ankunft tue. Ab da an wirds langweilig zu erzählen, ich habe allerdings jeden Tag Spaß im Wasser und surfe. Tini und Calli kommen auch noch hinterher. Zusammen fahren wir also weiter nach Noosa und dort beginnt so ziemlich die beste Zeit des gesamten Trips. Wir finden einen Schlafplatz an einem Footballfeld, an dem ganz viel andere Backpacker stehen. Lernen viel Leute kennen, mit denen wir jede Mange Spaß haben, ins Kino gehen, auf Partys, Surfen, Wandern, Abends kochen, Trinken und Feiern. Sergio ein Schweizer hat einen Feuerstick und zeigt uns ne Show im Dunkeln, echt super, danach probiere ich es auch mal mit dem Feuerstab und verbrenne nicht mal dabei, es ist echt cool, die Moves müsste man ausbauen. Das Surfen ist unglaublich, Stefan, Chris, Thomas (Holländer) und ich sind in den Wellen, sehen an einem Tag um die 10 Delphine 50 Meter entfernt. Am nächsten Tag surfen wir wieder, ich nehme eine Welle und direkt neben mir springen zwei Delphine aus dem Wasser 3m weit weg. Ich paddle zu den anderen zurück und die Delphine schwimmen um uns vier herum und gucken uns an, der pure Wahnsinn.

Leider muss auch die schönste Zeit einmal ein Ende haben und wir machen uns auf den Weg Richtung Sydney, aber ganz langsam. Zunächst steigen wir bei einer Freundin in Maroochydore ab, bleiben drei Nächte, schlafen in Betten, können warm duschen und machen einen Kartoffelauflauf, weil man ja im Auto keinen Ofen hat. Thomas aus Noosa kommt auch noch vorbei und wir fahren bis Brisbane zusammen.

Brisbane ist ne kurze Geschichte, wir kaufen im DFO n paar Sachen, ich brauche neue Flipflops und n Rucksack, bekomme ich dort recht günstig. Super, das war Brisi. Etwas weiter runter die Goldcoast entlang, ein paar Surfspots checken, die Schlafplätze werden immer besser, mal direkt am Strand 10 m entfernt, Gott sei Dank bei HighTide ;-) Dann mal in einem Snobbyviertel mit Blick auf díe Jachten vor den teuren Villen usw.

In Taree einer Restarea bei Forster machen Stefan und ich unser letztes Lagerfeuer, das Holz ist nass, aber mit Ethyl geht das super, brennt aber mit riesiger Qualmwolke.

Chris und Jeannine treffen wir in Gosford bei Sydney wieder, gehen am Starnd etwas klettern, Abendessen, bei enem Freund von Chris für 30 Dollar, aber dafür superlecker.

Also komme ich in Sydney an, wohne bei Jaennine im Zimmer. Sie ist die deutsche Nanny für eine deutsche Familie, also sprechen wir alle deutsch. Mein Englisch wird besser…Naja bei der Arbeit als Tellerwäscher spreche ich englisch, verstehe aber einige Jokes nicht, dafür sehen die Leute die die Jokes machen immer ziemlich doof aus der Wäsche, wenn man nicht reagiert ;-)

Habe nun auch mit Jeannine einen Neuseelandtrip geplant und gebucht, da freue ich mich auch schon drauf. Und… von dem verdienten Geld habe ich mir gleich noch ein kleineres Surfboard gekauft, man muss sich ja mal was gönnen.

Ja, nun habe ich das neue Board und muss es auch ausprobieren, bei 14°C, einmal sind mir meine Hacken eingefroren, also ich bin aufs Brett gesprungen und habe meine Hacken nicht mehr gespürt, ich also raus aus dem Wasser und mit nem komischen Gang zum Auto, leider gibt es kein Video davon, Sorry ;-)

Ja, Morgen gehts los Richtung Brisbane, Maren aus Frankfurt vom Flughafen abholen und dann mal schauen, ob es ein Surfurlaub wird, mit Ostküste angucken. Hoffe der Wagen macht noch mit. Er quietscht nun schon etwas, aber das auch schon seit 10000km, also kann er ruhig noch mal so lange durchhalten. Gut das Automatikgetriebe nie kaputt gehen oder Probleme machen…haha.

Bis zum nächsten mal.

Lg Falk

Port Lincoln,Perth,Adelaide

Juli 10, 2010

Der letzte Artikel handelte ueber die Abfahrt aus Alice Springs, seitdem ist ja einige Zeit vergangen. Nun fiinde ich endlich mal wieder Zeit und habe die Moeglichkeit euch auf dem laufenden zu halten. Ich habe mich von meiner kleinen Gruppe getrennt und bin nun alleine in Adelaide und bin bei einem Freund untergekommen.

Zunaechst haben wir in Alice Springs Elodie und Aurelie eingesammelt, nachdem Maren und Nicki, den Flieger nach Adelaide genommen haben. So hatten wir zwei Plaetze frei. Die beiden sind echt witzig und haben Kaese und Wein dabei gehabt, da haben wir als Deutsche mit unseren Nudeln in Tomatensosse nicht schlecht geguckt und dann kamen die noch mit Fraps…Naja wir habens in der naechst groesseren Stadt ann auch nachgemacht. Hat sich etwa ne Woche gehalten und wir sind wieder bei den Nudeln gelandet. Meine Franzoesischkenntnisse haben sich leider auch nicht verbessert, da Aurelie deutsch in der Schule hatte und unbedingt deutsch reden wollte, man konnte sogar erahnen was sie meinte. Besser als mein Franzoesisch. Der Vorteil lag allerdings darin , dass wir endlich wieder englisch geredet haben.Es ist echt witzig wie viel Spass man hat, wenn einem Woerter nicht einfallen und man sie umstaendlich erklaert, weil man zu faul ist mla im Woerterbuch nachzuschauen.Wuerde ja auch keinen Sinn machen, denn das Wort wuerden die anderen bestimmt auch nicht wissen. Auf jeden Fall hatten wir eine dreitages Ruecktour aus der Wueste und haben an der Grenze unsere gesamten Fruechte aufgegessen weil man dafuer sonst Strafe zahlen muesste. Ich muss erklaeren, dass  die Austarlier Angst haben , dass man Fruchtfliegenund andere Insekten so in die anderen Staaten einschleppen koennte. Also gab es einen Riesenfruchtsalat…gesund und lecker ;-) In einer Nacht war der Mond nicht zu sehen und wir konnten so einen unbeschreiblich schoenen Sternenhimmel bestaunen, es war superwarm und keine Wolken am Himmel. Die Milchstrasse war so klar zu sehen und 14 Sternschnuppen konnten wir auch zaehlen. Am Ende lagen wir auf dem Autodach und haben dort die Sterne liegend betrachtet. Klingt romantisch, war es auch, dumm nur das nicht die richtigen Personen dabei waren ;-)

Nachdem wir dann in Port Augusta angekommen sind, haben die Franzoesinnen sich ein Zimmer gebucht und wir durften alle dort duschen, super nach einer so langen Wuestentour. Es gab auch unterwegs eine Dusche, aus nem Sack, das ganze wird Campingdusche genannt. Eher Suboptimal wuerde ich mal so sagen. Abends gabs Bier und Wein zu einem SuperBBQ mit Salat und Kaese. Ich konnte im Zimmer der Beiden Franzosen schlafen und so konnten die anderen drei bequem im Van uebernachten.

Am naechsten Tag sind wir dann zu viert ohne die Franzosen weiter nach Port Lincoln gefahren. Dort kann man mit Haien tauchen, nicht mit irgendwelchen, sonderm dem einzig wahren Weissen Hai. Der war aber nicht da, wie wir von Nadine, einer Schweizerin erfahren haben, die die Tour gebucht hat.Doof gelaufen, sag ich mal.Ist naemlich nicht unbedingt ein Schnaeppchen, dafuer hat sie Delphine ums Boot springen sehen.Das Tunafestival fand auch waehrend unseres Auffenthalts statt, so dass die Stadt schon Tage zuvor total aufgeregt war. Das Festival war niedlich, kennt ihr Dorffeste mit zwei Karussels und Autoscooter? Wenn ja, so war das FESTIVAL ;-) Das ganze heisst Tunafestival, weil es die Tunfischesaison einleutet und bei dem Fest der Gewinner im Tunfischweitwurf ermittelt wird. Der geworfene Tunfisch ist aber aus Gummi, war aber Jahre zuvor immer ein Echter. Ist schon doll,oder?

Nach Port Lincoln sind wir weiter in Richtung Perth aufgebrochen und haben ausser wenigen Straenden nur Strasse und Bush gesehen, den Australischen wohl gemerkt ;-) Es gibt dort ueberall nicht viel zu sehen und am Schild der laengsten geradeausfuehrenden Strasse wurde unser Touristenherz wieder geweckt und wir haben Fotos gemacht.

und hatten superlange Strecken, atemberaubende Straende und ab und zu schwierigkeiten vor uns.

Der

Lebenszeichen (Signs of Living)

April 23, 2010

Okay, ich habe lange nichts von mir hoeren lassen. Aber es ist auch nicht so viel passiert. Ich habe mir ein Auto gekauft, es war guenstig, fafuer haben aber auch die Schluessel nicht gepasst und die Lima nach 300 km den Geist aufgegeben und ich bin natuerlich in der Nacht damit liegen geblieben.Gute 12000 km weiter durfte ich meiner 21 Jahre alten “Anita” ( so der Name) einen neuen Auspuff spendieren. Der Name kommt natuerlich von einem weiblichen Travelmate, warum sollte man seinem Auto auch einen Namen geben. Soweit laeuft6 sie aber ganz gut und hat mich bis auf die Probleme mit der Lima nicht im stich gelassen.

Ansonsten habe ich an der Ostkueste das Surfen perfektioniert, soll heissen ich stehe auf dem Brett und werde meine Skills weiter ausbauen, dumm nur dass ich grade 3400km von der Ostkueste in Darwin abhaenge und man hier lieber nicht ins Wasser gehn sollte.Saltwatercrocodiles und Boxy Jellyfishes. Beide Toedlich, aber was viel wichtiger ist es gibt hier keine Wellen, alles flach, man mags kaum glauben.

Naja auf dem Weg die Ostkueste lang gen Norden, haben Chris und ich noch nen kostenlosen Segeltrip mitgemacht und konnten bissel schnorcheln gehen, die Seekrankerfahrung auffrischen, angeln und Dingy (schlauchboot) fahren , wie James Bond in der Nacht. Sehr geil, nur doof, dass unsere Autos in Airli Beach standen und wir in Mackay von Board gegangen sind. Wir haben es mit Hitchhiken versucht, es blieb aber auch nur bei dem Versuch, Wir sind mit dem Greyhound dann nach Airli gekommen.

Und man wird an der Ostkueste sehr oft aufgeweckt, wenn man im Auto schlaeft, das nervt , wenn morgens um 4.00 der Ranger oder Polizist, man kann dass mit dem Schlaf in den Augen nicht so richtig sehen, ans Auto klopft, das ist drinnen viel lauter als man denkt. Naja dann heisst es Aufstehen und das Auto umparken, sonst gibts nen Busgeld. Habe noch keins bekommen, ausser fuer Pippi machen auf der Flughafentoilette, weil ichs auto alleine gelassen habe.

Alice Springs ist nicht Springs Break

Januar 12, 2010

Ich schreibe euch aus dem warmen und írgendwie doch unerweartet feuchten Alice Springs dem roten Zentrum Australiens. Bei etwa 43 Grad und brennder Sonne lagen wir heute mal im Pool des Campingplatzes, das war sehr erfrischend. Ansonsten waren wir heute nur einmal in der Stadt um etwas essbares zu kaufen. Um hier Alkohol zu bekommen muss man seinen Ausweis oder Fuehrerschein vorzeigen und wird dann registriert. Echt heftig. Die Aboriginies haben das Gen nicht, welches den Alkohol abbaut und die sind deshalb nach einem kleinen Schluck ein bissel komisch drauf und schreien rum. Sehr nettes Voelkchen. Ansonsten habe ich mich auch schon mit einer Aborigini-Frau unterhalten. Die koennen sogar nett sein. Sie hat allerdings zwei mal in einer Minute gefragt wo ich herkomme. Vllt hat sie mich ja nicht verstanden…, das beruhte dann wohl etwas auf Gegenseitigkeit.

Ansonsten ist in der Wueste nicht so viel zu sehen, vorgestern sind wir aus Yulara aufgebrochen nach Alice Springs und ich muss schon sagen, dass der Uluru oder fuer den Rest der Welt Ayers Rock bekannte rote Stein nicht so spektakulaer ist wie die Olgas 30 km entfernt. Um den Uluru kann man nur drum laufen und ein bischen was lesen. In den Olgas kann man etwas klettern und viel mehr entdecken. Die Natur hier spielt wohl etwas verrueckt, denn nur wenige haben den Uluru und die Olgas mit Wasserfaellen gesehen. Dementsprechend waren auch die Strassen dorthin teilweise ueberflutet, wohlgemerkt in der Wueste.

Wir haben erst mal schoen die Couch von Phil gesurft, dank Maren. Und konnten so fuer lau 3 Tage in Yulara schlafen und in Ruhe den Uluru und die Olgas besuchen. Dafuer muss man in einen Nationalpar. Um etwas Geld zu sparen haben wir statt 6 Karten nur drei gekauft und die anderen Drei hinter der hochgeklappten Matraze im Bus versteckt. Doof war nur als wir am weiten Tag vom ParkRanger nach den Karten fuer 6 gefragt wurden und erwischt wurden. Das passierte nach einem erfolglosem Fluchtversuch, weil der sch… Autoschluessel kurze Zeit nicht auffindbar war. Der Ranger hat uns mit einem Laecheln darauf hingewiesen uns am naechsten Tag 6 Karten zu kaufen, sollten wir noch mal in den Park wollen. Wollten wir nicht, haha Geld gespart ;-)

Uebermorgen geht es dann wieder zurueck zur Suedkueste etwa 1700km, das werden wir wohl in drei Tagen fahren und unterwegs auf den Restareas, oder Restplaetzen uebernachten. Wir haben auch schon wieder Mitfahrer dabei, die beiden kommen aus Frankreich. Das koennte lustig werden. Mal sehen ob ich meine Franzoesisch-Skills etwas verbessern kann.

So ich werde jetzt mal fertig mit schreiben, die Monsterinsekten sind mir hier im Licht denn doch etwas zu viel. Die Gottesanbeterin hinter dme Laptop ist schon weggeflogen, dafuer lauft hier am Boden eine total schnelle Spinne rum.

Adelaide

Januar 1, 2010

Endlich mal wieder etwas schreiben. Jetzt haben wir Weihnachten und Sylvester gut ueberstanden. Sylvester in Adelaide war ganz cool, die Daniels und ich haben uns auf dem Campingplatz niedergelassen und an Sylvester ein Festmahl mit 2 kg Lamm zubereitet mit lecker Reis und Selbstgeachter Advokado-Creme zum Dippen von TortillaChips. Daniel unser spanischer Chefkoch zeigt uns hier echt was alles so moeglich ist zum kochen. Dazu wurden dann bei laeppischen 42 Grad Celsius Lufttemperatur 7 Grad warme Bier spendiert. So kann man es aushalten. Nach etwas Bauchweh vom vielen Essen und einer Dusche sind wir auch schon zur Beachparty, mit einem voll gefuellten Rucksack mit Wein, Bier und Rum, kam mir schwerer vor als mein Backpackerrucksack und der hatte 17 kilo Kampfgewicht. Naja die angesagten 15 Min wurden zu einer Stunde Fussmarsch, aber dafuer haben wir auch verschieden Leute getroffen, z.b. aus Irland und UK. Als wir denn endlich in Grenelg angekommen sind, mussten wir nur noch Tini und Calli finden , das sich als eher schwierig erwies, aber im Eneffekt doch geklappt  und das noch vor 12pm. Gott sei Dank wurde dann endlich etwas getrunken und der Rucksack wurde leichter. Den Wein kann man hier im 4 Liter Karton kaufen, in diesem Karton ist ein Aluminiumbeutel mit dem Wein, den Karton braucht man also gar nicht und man kann super aus dem Beuteltrinken, wenn man ihn hochhaellt und sich drunter stellt, Vorsicht ist allerdings bei Rotwein geboten :-)

Nach 12 waren wir noch auf der Promenade und haben weiter getrunken, obwohl das dort verboten war und die Polizei RUMgelaufen ist. So musste es schliesslich passieren, dass sie uns erwischen und dann haben sie mal eben den Kaptain Morgen, den guten Wein aus der Flasche und den Beutelwein und das Bier vor unseren Augen vernichtet. Echt Schade zumal das nicht grade guenstig war. Also mussten wir ohne weitermachen, ging aber auch. Wir sind weiter zu einer Wohnung von einem netten Australier, der eine Freundin von Tinibehrbergt und haben uns dort noch nett weiter unterhalten. Daniel aus Oesterreich ist auf der Couch eingeschlafen und auch nach groeberen Weckversuchen nur schwer von der Couch hochgekommen. War aber lustig.

Der heutige Tag ist eher zum Erholen und mal wieder I-Net checken. In Adelaide ist grad was mit irgendwelchen DJ’s los, da wollen wir nun hin, dann hat sich das entspannen auch wieder erledigt. Aber man ist ja nur einmal hier.

Between Melbourne and Adeleide

Dezember 26, 2009

How are you? Wir sind gestern nach unserem Spanischen Omlett von Daniel und einem frischen, fast griechischem Salat als Weihnachtsessen in Richtung Geelong aufgebrochen. Mit zwei Daniels an Bord, der eine aus Austria und der andere aus Spanien. Der Spanier lernt langsam deutsch :-) .

Nachdem wir dann am 25.12. unseren Schlafplatz gefunden haben und an den freien BBQ’s gegessen haben, sind wir mit den Bierchen erst mal an die Starndpromenade, haben nen Film auf dem Laptop geschaut und uns von Muecken pisacken lassen. Nachdem wir dann fast erfroren sind, ging ab ins Bett. Also schoen kuschelig zu dritt in bus, waehrend die Daniels in ihre kleinen Zelte verschwunden sind.

Heute am 26.12. gings dann nach dem ersten Mal joggen am Strand mit Ozeanblick weiter mit einer kalten Dusche for free. Dann gings los…Wir haben dann an jedem guten Ausblick angehalten der auf der Halbinsel um und bei Queenscliff liegt. Nun sitzen wir bei Mc Donalds und nutzen das freie I-Net. Gleich machen wir uns wieder auf den Weg und suchen das Plaetzchen zum Campen. Sonderwuensche sind da z.B. Oceanblick, freies I-Net mit W-lan und BBQ und am besten mit Dusche und warmen Wasser. Mal sehen ob das was wird.

Melbourne

Dezember 19, 2009

Endlich in Melbourne, nach einer furchtbar windigen Nacht am suedlichsten Zipfel Australiens im Willson-Nationalpark. Gefuehlt habe ich eine halbe Stunde geschlafen, dafuer habe ich dann im Auto im Schlafsack auf der Beifahrerseite die Augen zumachen koennen. Es war warm und dazu gabs ein monotones Rauschen des Windes und des Motors. Ohne Regen, der gegen die innere Zeltwand klatscht, weil die aussere nach oben geweht ist.

Okay, sonst wars im Nationalpark echt toll, endlich gabs die ersten Wombats zu sehen, Kangaroos en mas und Wallabees, tote Robben und leider auch tote Pinguine, aber bisher haben wir alle Tiere erst tot und dann auch lebend gesehen.

Eine schoene kleine Wanderung haben wir auch unternommen, ich sollte jedoch noch etwas an der Planung solch einer Unternehmung feilen, denn so ein Strand mit toten Fiechern kann schon ganz schoen viel Zeit in Anspruch nehmen, mit 5 Leuten , die alles ganz genau sehen wollen und staendig die tolle Landschaft fotografieren muessen und natuerlich auch auf Felsen klettern. Im endeffekt hatten wir ein kleines Zeitproblem, weil es dunkel wurde und wir mitten im Nirgendwo noch einen Fussmarsch von locker 12 km vor uns hatten, auf einer Sandpiste und bergauf, aber wir habens ja geschafft, dank Gummiebaerchen und ner Menge Wasser sind wir noch im Halbdunkel am Campingplatz angekommen.

Die Tage vorher waren auch ziemlich aufregend, zumindest die Suche nach geeigneten Zeltaufbauplaetzen, kontakt mit Polizei und Rangern hatten wir schon, wobei der Policeofficer meinte wir duerften auch auf dem nichtoffiziellen Campingplatz verharren, solange wir ruhig blieben.

Mal sehen wo es heute Abend in Melboerne noch hingeht. Autofahren macht immer noch Spass und anhupen macht den Einheimische echt spass, vor allem wenn der 1. Gang an der Ampel nicht reingeht :-)

Ach ja, haette ich fast vergessen, die ertsen 3000 km haben wir schon hinter uns gelassen mit unserem “Squezze”.

Die ersten Tage in Australien

Dezember 13, 2009

So dann schreibe ich mal wieder etwas neues, also wir sind vorgestern in Canberra angekommen, haben die beiden Maedels ins Hostel gebracht und uns auf einem Schwimmbadparkplatz niedergelassen. Canberra ist cool, es ist eine Studentenstadt mit vielen Clubs. Wir fuenf sind dann abends erst mal losgegangen und haben sogar noch ne Happy Hour mitbekommen, also konnte der Abend staretn, nach etwa 5 Drinks habe ich dann die anderen verloren und bin dann mit Australiern los gezogen. War echt witzig. Pete hat mich dann zum naechsten Tag zum BBQ eingeladen, er war betrunken und er hat zugesagt , dass ich die anderen 4 auch mitbringen kann. Das BBQ war auch witzig, das Beef kostet weniger als Schweinefleisch und so kann man hier lecker medium gebratenes Fleisch essen. Und Kangaroo ist gewoehungsbeduerftig aber kann man essen. Pete ist cool und die Leute hier sind super gastfreundlich. So durften wir alle fuenf bei Pete in der WG uebernachten. Weahrend die anderen alle schlafen waren, sind Pete und ich noch mal in die Clubs, war Okay. Und ich habe noch nie so wenig bekleidete Frauen gesehen wie hier. Es ist wirklich toll hier und man total einfach ins Gespraech mit den Menschen und sie finden sogar mein Englisch als gut. I am so proud of me :-)

So jetzt machen wir noch ne kleine Kulturrunde. Ich schreib euch.

Hello world!

Dezember 10, 2009

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